Unsere Reisebrichte
Wie viele andere auch haben wir ein ausgeprägtes Faible für Reisen.
Zwischenzeitlich sind wir doch auch schon ziemlich gut in der Welt herumgekommen.
Da dabei auch eine ganze Menge schöner, interessanter Fotos entstanden ist und nicht jeder gleich überall hinfliegen/-fahren kann, habt Ihr hier die Möglichkeit, unsere Reisen nachzuerleben ...
Viel Spaß & Gute Reise!
Die größte Tour über 4100km : Stolberg- Mainz- Kaiserslautern- Karsruhe- Nürnberg - Stuttgert- München - Kössen - Salzburg-Tirol
Brüssel
Brüssel (frz.: Bruxelles [bʀyˈsɛl] oder [bʀyˈksɛl], niederl.: Brussel [ˈbrɵsəɫ]) ist die Haupt- und Residenzstadt des Königreiches Belgien, Sitz der Institutionen der Flämischen und Französischen
Gemeinschaft Belgiens sowie von Flandern und Hauptort der Hauptstadtregion Brüssel. Zudem stellt die Stadt an der Senne den Hauptsitz der Europäischen Union sowie den Sitz der NATO, ferner den des
ständigen Sekretariats der Benelux-Länder, der Westeuropäischen Union und der EUROCONTROL.
Das administrative Stadtgebiet Brüssels hat offiziell lediglich 145.717 Einwohner, die oftmals unter der Bezeichnung Agglomeration herangezogene Hauptstadtregion umfasst 1.031.215 Menschen (Stand 1.
Januar 2007). Die zur Hauptstadtregion dazugehörigen anderen 18 Gemeinden bilden zusammen mit der Stadt Brüssel ein zusammenhängendes städtisches Siedlungsgebiet, sind jedoch selbständig verwaltet
und zählen dadurch nicht zur Stadt Brüssel im verwaltungsrechtlichen Sinne.
996 erstmals urkundlich erwähnt und im Mittelalter zur Hauptstadt des historischen Herzogtums Brabant aufgestiegen, wurde Brüssel mit der Unabhängigkeit Belgiens 1830 zu dessen Hauptstadt erhoben.
Zusammen mit seinen umliegenden Gemeinden ist Brüssel heute als Industrie- und Handelsstadt mit zwei Universitäten, mehreren Hochschulen, Akademien, Bibliotheken, Museen und Bühnen ein bedeutendes
Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturzentrum sowie ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Zentrum des Landes.
Brüssel 2007
Besuch beim RSC Anderlecht
Der RSC Anderlecht (offiziell: Royal Sporting Club Anderlecht; dt. „Königlicher Sportklub Anderlecht“) ist ein belgischer Fußballverein aus dem Brüsseler Vorort Anderlecht. Sein Heimstadion ist das Constant-Vanden-Stock-Stadion mit 26.361 Plätzen. Der aktuelle Trainer ist Ariel Jacobs, Präsident ist Roger Vanden Stock.
Lord of the Dance
Bochum 2008
Lord of the Dance ist eine Irish Dance-Show. Sie wurde ursprünglich unter der Regie von Michael Flatley aufgeführt, der auch die Hauptrolle tanzte. Die Show hatte ihre Premiere am 28. Juni 1996 im
Point Theatre in Dublin. Die Musik wurde von Ronan Hardiman komponiert.
Lord of the Dance ist die Nacherzählung einer alten irischen Legende vom Kampf der guten Mächte gegen die bösen Mächte. Sie wurde von Michael Flatley in einer Irish-Tap-Dance-Show wiedergegeben, die
bis heute über 50 Millionen Menschen gesehen haben.
Zur Zeit sind drei Ensembles mit der Show auf Tournee.
Stunksitzung 2008
Die Stunksitzung ist eine alternative, kabarettistische Sitzung im Kölner Karneval. Die Bezeichnung spielt auf die Prunksitzungen des organisierten Sitzungskarnevals an, von dem sich die Stunksitzung bewusst abgrenzt. Der Ausdruck Stunk ist eine Abwandlung von Gestank und steht für Provokation und angezettelten Streit. In der Karnevals-Session 2004/2005 fanden 44 Sitzungen mit rund 45.000 Jecken statt.
Night of the Proms
Night of the Proms 2007
Die Konzertreihe wurde durch die Last Night of the Proms inspiriert. Dies ist das alljährlich in der Londoner Royal Albert Hall stattfindende Abschlusskonzert der BBC Proms, ein seit 1894
veranstaltetes Festival klassischer Musik (ohne Begegnung mit Pop). Durch die Übertragungen auf den Sendern der BBC seit 1927 findet insbesondere das Abschlusskonzert alljährlich Millionen
Zuhörer.
1984 entwickelten die belgischen Studenten Jan Van Esbroeck und Jan Vereecke ein Konzert, bei dem neben Klassik auch Pop gespielt wurde. Am 19. Oktober 1985 fand dieses Konzert schließlich im
Sportpalast von Antwerpen vor 13.000 Zuschauern statt. Das Konzept "Pop meets Classic" war so erfolgreich, dass es 1990 in die Niederlande und 1994 nach Deutschland exportiert wurde. Inzwischen
touren alljährlich ein klassisches Orchester und prominente Pop-Musiker auch durch Frankreich, Österreich, die Schweiz, Spanien und Dänemark und locken so rund eine halbe Million Menschen in die
Arenen. Bei der Night of the Proms werden auch nationale Stars zu den Shows in den entsprechenden Ländern eingeladen. Jedes Jahr wird zudem ein Instrument oder ein Nachwuchskünstler vorgestellt. So
lud man 1995 den damals noch unbekannten Tenor Andrea Bocelli und 2001 den ebenfalls noch unbekannten Laith Al-Deen ein, an der Tournee teil zu nehmen. Die Teilnehmer eines entsprechenden Jahres
werden meistens ein halbes Jahr vor Beginn der Tournee bekannt gegeben.
PÜPPI aus der Fernsehserie Straatmann
Püppi 2007
Giovanni Trapattoni
In Salzburg bei den Red Bulls
Giovanni Trapattoni („Trap“) (* 17. März 1939 in Cusano Milanino bei Mailand, Italien) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Aktuell betreut er die Irische
Fußballnationalmannschaft.
Mit mehr als 20 Titeln gilt er als einer der erfolgreichsten Trainer weltweit. Aufgrund seiner früher blonden Haare und seiner nüchternen Taktik wird er in Italien Il Tedesco (der Deutsche) genannt;
sein zuvorkommendes Auftreten brachte ihm den Beinamen Maestro und Mister ein.
Eindhoven 2007
Eindhoven wurde auf einem etwas erhöhten Gebiet am Zusammenfluss der Flüsse Dommel und Gender an einem Handelsweg von Holland nach Lüttich gegründet und erhielt bereits 1232 Stadt- und Marktrechte
durch den Grafen Hendrik I. von Brabant, blieb jedoch in den ersten Jahrhunderten recht unbedeutend.
Um 1388 wurden die Verteidigungsanlagen der Stadt weiter ausgebaut und zwischen 1413 und 1420 wurde ein neues Schloss innerhalb der Stadtmauern errichtet. 1486 wurde Eindhoven geplündert und
niedergebrannt. Der Wiederaufbau und der Bau eines neuen Schlosses dauerten bis 1502. Doch bereits 1543 fiel Eindhoven erneut: die Verteidigungsanlagen waren wegen der herrschenden Armut nicht in
Stand gehalten worden.
Ein großes Feuer zerstörte 1554 rund drei Viertel der Häuser. Diese wurden jedoch mit Unterstützung von Wilhelm von Oranien bereits 1560 wieder aufgebaut.
Die heutige Stadt Eindhoven entstand durch das Zusammenwachsen der Kirchspiele Eindhoven, Woensel, Strijp, Tongelre, Gestel und Stratum als Folge der industriellen Entwicklung um 1900, als die
Glühlampenfabrik Philips immer mehr Arbeitnehmer anzog. Später trug auch der Automobilhersteller DAF zur Expansion der Stadt bei.
Währen des Zweiten Weltkrieges war die Stadt ein wichtiges Ziel während der Operation Market Garden. Schwere Bombardierungen der Westalliierten zerstörten große Teile der Stadt. Im anschließenden
Wiederaufbau wurden nur sehr wenige historische Gebäude erhalten. Ein Beispiel für die moderne Architektur Eindhovens ist das 1966 als Museum errichtete Evoluon, jetzt Konferenzgebäude und nicht mehr
zu besichtigen.
Heute ist Eindhoven mit etwas mehr als 200.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt der Niederlande und gilt als Technologiezentrum im Süden des Landes. Durch die Studenten der Technischen Universität
Eindhoven und durch einige höhere Schulen hat Eindhoven einen relativ niedrigen Altersdurchschnitt.tfeld >>
PSV Eindhoven Stadion
Handball WM in Deutschland
Hallenhandball WM 2007
Die Sportler waren es, die dieses Turnier in ein Mega-Event verwandelt haben. Ihr Auftreten, ihre Art, ihre Mentalität haben den Handball-Sport aus der Versenkung auferstehen lassen. Der schlafende Riese ist erwacht.
Tausende haben sich vor Großbildleinwände in Turnhallen versammelt, Blechlawinen schieben sich durch die Städte. Aus den Autos wehen schwarz-rot-goldene Farben. In der U-Bahn werden auf Anzeigetafeln Zwischenstände eingeblendet. Deutschland ist in diesen Tagen Handball. Mehr noch: Wir alle erleben gerade ein wahres Wintermärchen. Am Kiosk, beim Friseur oder im Taxi – an allen Ecken und Ende philosophieren die Menschen nicht über Schweinsteiger, Podolski oder Magath. Nein, die neuen Helden heißen Hens, Fritz oder Zeitz. Eine Reihe für die breite Öffentlichkeit Namenloser erobert den Sport-Laufsteg.
Kölner Haie
Fans der Kölner Haie
Die Kölner Haie sind ein Kölner Eishockeyclub, der 1972 durch die Abspaltung vom Kölner EK gegründet wurde. 1994 gehörte der Club zu den Gründungsvereinen der Deutschen Eishockey-Liga und ist bis heute DEL-Mitglied. Bereits seit 1973 spielen die Haie ununterbrochen in der obersten deutschen Eishockeyspielklasse und wurden in dieser Zeit acht Mal Deutscher Meister. Die Profiabteilung agiert als Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter dem offiziellen Namen „Kölner Eishockeygesellschaft ‚Die Haie‘ mbH“, der Stammverein, in dem die Nachwuchs- und Amateurabteilung integriert ist, trägt seit 2005 wieder den Namen „KEC ‚Die Haie‘ e. V.“. Vorher hatte der Nachwuchs über mehrere Jahre hinweg als „Jung-Haie“ agiert. Die Farben beider Vereine sind rot, weiß und schwarz.

